Jour fixe mit Staatssekretär Sebastian Kurz
 
Die Österreichisch-Russische Freundschaftsgesellschaft (ORFG) hat im Rahmen eines Jour fixe am 26. Juni 2012 die neue Online-Plattform „RSPO – Russischsprachiges Personal in Österreich“ präsentiert. Diese vermittelt unter www.rspo.at Menschen mit Russischkenntnissen an interessierte Unternehmen. Gastredner Staatssekretär Sebastian Kurz betonte bei der Präsentation die Wichtigkeit einer raschen Eingliederung von Zuwanderern in den österreichischen Arbeitsmarkt.
Im Rahmen der Veranstaltung „Integration durch erfolgreiche Eingliederung in den österreichischen Arbeitsmarkt“ der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft wurde im Palais Kaiserhaus die Online-Plattform RSPO (www.rspo.at) vorgestellt. Dieses Projekt wurde von der ORFG in Kooperation mit der Servithink Unternehmensberatung GmbH mit dem Ziel entwickelt, Menschen mit Russischkenntnissen für Unternehmen vorzustellen. Integrations-Staatsekretär Sebastian Kurz ist die Initiative RSPO gerade beim Einstieg von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt wichtig. „Integration erfolgt durch Leistung, die nicht nur eingefordert, sondern auch möglich gemacht werden muss. Es geht darum, Potenziale für den österreichischen Arbeitsmarkt zu erschließen und gleichzeitig Integration gelingen zu lassen“, so Kurz.
 
Für den Präsidenten der ORFG, Dr. Ludwig Scharinger, steht die Eingliederung in die österreichische Arbeitswelt im Vordergrund. „In einer Zeit der globalen Wirtschafts- und Kulturbeziehungen wird es immer wichtiger, dass russische StaatsbürgerInnen in österreichischen Unternehmen Fuß fassen. Das ist für beide Länder zukunftsträchtig und gewinnbringend. Österreich hat hohes industrielles und mittelständisches Know-how, das über Joint Ventures mit russischen Partnern genützt werden kann. Laut Präsident Putin, hat Russland sich zum Ziel gesetzt, nicht nur Rohrstoffe zu exportieren, sondern die Wirtschaft nachhaltig zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Genau deshalb unterstützt die ORFG jede Initiative zur Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Russland“, sagt Scharinger in seiner Begrüßungsrede. 
 
Der Geschäftsführer der Servithink GmbH, Franck Runge, sieht den Vorteil der RSPO-Plattform in der Unterstützung und persönlichen Betreuung von russischsprachigen Menschen. Er hebt das Zusammenspiel der russischen Institutionen, der ORFG und den Unternehmen hervor und betont die Vorteile der Plattform wie die Bindung von hochqualifizierten Arbeitskräften an Österreich, die Belebung der Exportwirtschaft und die Förderung der Integration der Kandidaten in den österreichischen Arbeitsmarkt.

Jour fixe mit Staatssekretär Sebastian Kurz
 

Die Österreichisch-Russische Freundschaftsgesellschaft (ORFG) hat im Rahmen eines Jour fixe am 26. Juni 2012 die neue Online-Plattform „RSPO – Russischsprachiges Personal in Österreich“ präsentiert. Diese vermittelt unter www.rspo.at Menschen mit Russischkenntnissen an interessierte Unternehmen. Gastredner Staatssekretär Sebastian Kurz betonte bei der Präsentation die Wichtigkeit einer raschen Eingliederung von Zuwanderern in den österreichischen Arbeitsmarkt.


Im Rahmen der Veranstaltung „Integration durch erfolgreiche Eingliederung in den österreichischen Arbeitsmarkt“ der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft wurde im Palais Kaiserhaus die Online-Plattform RSPO (www.rspo.at) vorgestellt. Dieses Projekt wurde von der ORFG in Kooperation mit der Servithink Unternehmensberatung GmbH mit dem Ziel entwickelt, Menschen mit Russischkenntnissen für Unternehmen vorzustellen. Integrations-Staatsekretär Sebastian Kurz ist die Initiative RSPO gerade beim Einstieg von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt wichtig. „Integration erfolgt durch Leistung, die nicht nur eingefordert, sondern auch möglich gemacht werden muss. Es geht darum, Potenziale für den österreichischen Arbeitsmarkt zu erschließen und gleichzeitig Integration gelingen zu lassen“, so Kurz.
 
Für den Präsidenten der ORFG, Dr. Ludwig Scharinger, steht die Eingliederung in die österreichische Arbeitswelt im Vordergrund. „In einer Zeit der globalen Wirtschafts- und Kulturbeziehungen wird es immer wichtiger, dass russische StaatsbürgerInnen in österreichischen Unternehmen Fuß fassen. Das ist für beide Länder zukunftsträchtig und gewinnbringend. Österreich hat hohes industrielles und mittelständisches Know-how, das über Joint Ventures mit russischen Partnern genützt werden kann. Laut Präsident Putin, hat Russland sich zum Ziel gesetzt, nicht nur Rohrstoffe zu exportieren, sondern die Wirtschaft nachhaltig zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Genau deshalb unterstützt die ORFG jede Initiative zur Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Russland“, sagt Scharinger in seiner Begrüßungsrede. 
 
Der Geschäftsführer der Servithink GmbH, Franck Runge, sieht den Vorteil der RSPO-Plattform in der Unterstützung und persönlichen Betreuung von russischsprachigen Menschen. Er hebt das Zusammenspiel der russischen Institutionen, der ORFG und den Unternehmen hervor und betont die Vorteile der Plattform wie die Bindung von hochqualifizierten Arbeitskräften an Österreich, die Belebung der Exportwirtschaft und die Förderung der Integration der Kandidaten in den österreichischen Arbeitsmarkt.

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